Pflegekosten

Gesundheitskonzept überzeugt die Jury

Der Häusliche Pflege Innovationspreis geht an „Hilfe Daheim“ aus Hamburg. Das Unternehmen überzeugte mit seinem mitarbeiterorientierten Gesundheitskonzept. Source: http://www.haeusliche-pflege.net/rss/feed/hp-news Faceboo..

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Hochschule plant Pflege-Bachelor für Quereinsteiger

An der Hochschule für Gesundheit (hsg) wurde das Angebot für bereits examinierte Pflegekräfte weiterentwickelt. Ab dem Wintersemester 2017/2018 ist ein berufsbegleitender Bachelor-Studiengang mit dem Titel „Evidenzbasierung pflegerischen Handels“ geplant. Source: http://www.haeusliche-pflege.net/rss/feed/hp-news Faceboo..

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NRW kämpft gegen den Boom an Pflegebedürftigen

Statistiker gehen davon aus, dass im Jahr 2060 je nach Berechnungsvariante zwischen 31 und 58 Prozent mehr Menschen in NRW auf Pflegeleistungen angewiesen sind als 2013. NRW-Pflegeministerin Steffens will stärker auf Ausbildung und Quartiere setzen. Source: http://www.haeusliche-pflege.net/rss/feed/hp-news Faceboo..

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Bayern stärkt ambulante Palliativversorgung

Die Versorgung schwerstkranker Menschen soll in Bayern weiter ausgebaut werden. Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml will in Schwaben und der Oberpfalz den Aufbau zweier neuer Teams der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) fördern. Source: http://www.haeusliche-pflege.net/rss/feed/hp-news Faceboo..

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Schwieriges Gerichtsurteil für Wohngemeinschaften in NRW

Das Oberverwaltungsgerichts (OVG) Münster hat ein für die Betreiber ambulant betreuter Wohngemeinschaften schwieriges Urteil gesprochen. Es definiert die Art wie Hauswirtschaft erbracht wird als wesentliches Unterscheidungsmerkmal zum Heim. Source: http://www.haeusliche-pflege.net/rss/feed/hp-news Faceboo..

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Verband kritisiert Münchens Blockadehaltung

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) kritisiert im Landespflegeausschuss die Stadt München bei der Umsetzung des Pflegestärkungsgesetzes in Bayern. Source: http://www.haeusliche-pflege.net/rss/feed/hp-news Faceboo..

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Pflege-Mindestlohn erhöht sich ab 2017

Ab dem 1. Januar 2017 steigt der Mindestlohn in der Altenpflege für die gut 400 000 Pflegehilfskräfte der voll- und teilstationären sowie der ambulanten Altenpflege und für die nahezu 45 000 Betreuungskräfte erneut an. Source: http://www.haeusliche-pflege.net/rss/feed/hp-news Faceboo..

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"Flottester Pfleger" des Nordens gewählt

Maik Barthoff von der Rostocker Stadtmission ist mit dem Preis als „Flottester Pfleger des Nordens“ von einem Radiosenderund der Bank für Sozialwirtschaft ausgezeichnet worden. Source: http://www.haeusliche-pflege.net/rss/feed/hp-news Faceboo..

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Ist Pflege eine Frage der Postleitzahl?

Wie Menschen in Deutschland gepflegt werden, hängt vom Wohnort der Pflegebedürftigen ab. So lautet das Ergebnis des Pflegereports der Barmer GEK hervor der am 24. November in in Berlin vorgestellt wurde. Es gäbe massive regionale Unterschiede. Zudem würde das PSG II 7,2 Milliarden Euro im Jahr 2017 kosten, bezifferte ein Studienautor. Source: http://www.haeusliche-pflege.net/rss/feed/hp-news Faceboo..

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Neu im Blog: Intensivpflege gehört auch in die Privatwohnung!

Christoph Jaschke, Geschäftsführer von Heimbeatmungsservice Brambring Jaschke, kritisiert die Aussage von Karl-Josef Laumann, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, dass Intensivpflege „nicht in die Privatwohnung“ gehöre. Source: http://www.haeusliche-pflege.net/rss/feed/hp-news Faceboo..

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Pflegedienstkosten

Standard

Recent Posts

Pflegebedürftige oder deren Angehörige müssen die entstehenden Pflegedienstkosten , die über die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung hinaus gehen, selbst finanzieren. Die dadurch resultierenden Deckungslücken der Pflegestufe 1, Pflegestufe 2 und Pflegestufe 3 haben wir Ihnen sowohl für die professionelle ambulante Pflege, wie auch für eine Unterbringung in einer stationären Pflegeeinrichtung in den folgenden Tabellen veranschaulicht.

 Bei der ambulanten Pflege durch einen professionellen Pflegedienst fallen durchschnittlich folgende Pflegedienstkosten an:

Pflegedienst Pflegedienstkosten Pflegedienstkosten

  Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung Tatsächlich entstehende Pflegedienstkosten Deckungslücke
Pflegestufe 1 450,00 € 850,00 € 400,00 €
Pflegestufe 2 1.100,00 € 2.000,00 € 900,00 €
Pflegestufe 3 1.550,00 € 3.500,00 € 1.950,00 €

PflegedienstPflegedienstkosten Deckungslücke Ambulant

Bei einer Unterbringung in einer stationären Pflegeeinrichtung fallen in Deutschland durchschnittlich folgende Pflegedienstkosten an:

Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung Tatsächlich entstehende Pflegedienstkosten Deckungslücke
Pflegestufe 1 1.023,00 € 2.300,00 € 1.277,00 €
Pflegestufe 2 1.279,00 € 2.700,00 € 1.421,00 €
Pflegestufe 3 1.550,00 € 3.300,00 € 1.750,00 €

PflegedienstPflegedienstkosten Deckungslücke StatioäerDurch die zwei Tabellen wird deutlich, wie groß die tatsächliche finanzielle Belastung im Fall von Pflegebedürftigkeit ist. Betroffene und Angehörige sind damit oft überfordert. Damit Ihnen diese Sorge im Alter erspart bleibt, gibt es auf gesetzliche Initiative hin staatlich geförderte Pflegezusatzversicherungen sowiePflegetagegeldversicherungen, die konzipiert wurden um die entstehende Deckungslücke der gesetzlichen Pflegeversicherung zu kompensieren.

Quelle: www.pflegestufen.org

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Schnellübersicht Pflegedienstkosten

Pflegedienstkosten

Umfasst alle bei einer professionellen Pflege im häuslichen Umfeld oder in einem Pflegeheim anfallenden Pflegedienstkosten für den Pflegebedürftigen

  • Die Höhe der pflegebedingten Pflegedienstkosten richtet sich nach der Form der Pflege – ambulante, teilstationäre oder vollstationäre Pflege – und der Pflegestufe.
  • Bei der ambulanten Pflege fallen sogenannte pflegebedingte und andere Pflegedienstkosten an, beispielsweise Pflegedienstkosten für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen.

 

  • Bei vollstationärer Pflege wird ein so genanntes Heimentgelt entrichtet. Das Heimentgelt umfasst alle Kosten, die für die Versorgung (Unterkunft, Verpflegung, Betreuung und Pflege) bei einer vollstationären Pflege in einem Pflegeheim anfallen.

 

  • Das Heimentgelt wird für jedes Pflegeheim individuell berechnet und mit den Pflegekassen und der Sozialhilfe verhandelt.

Pflegebedürftigkeit

  • Nach dem Sozialgesetzbuch 11. Buch, Pflegeversicherung (SGB XI) gelten Menschen als pflegebedürftig, wenn ein feste definierter Hilfebedarf besteht.
  • Hilfebedarf kann aufgrund von Krankheit oder Behinderung entstehen, oder bei täglichen Verrichtungen wie beispielsweise im Bereich der Körperpflege vorliegen.
  • Die Dauer des Hilfebedarfs sollte voraussichtlich mindestens sechs Monate betragen.
  • Je nach Umfang des benötigten Pflegebedarfes wird eine Pflegestufe von der zuständigen Pflegekasse vergeben.
  • Grundlage für die Feststellung der Pflegestufe ist die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK).

Pflegestufen

  • Je nach Umfang des benötigten Pflegebedarfes wird eine sogenannte Pflegestufe von der zuständigen Pflegekasse vergeben. Grundlage für die Feststellung der Pflegestufe ist die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK).
  • Der Gesetzgeber unterteilt den Umfang der Pflegebedürftigkeit in verschiedene Pflegestufen.
  • Die Angehörigen oder die pflegebedürftige Person können einen Antrag auf Pflegeleistung (Beantragung einer Pflegestufe) bei ihrer zuständigen Pflegekasse stellen.
  • Die finanziellen Leistungen der Pflegekassen richten sich nach Pflegeaufwand und der somit zugeordneten Pflegestufe sowie der Pflegeform – vollstationäre, teilstationäre oder ambulante Pflege.
  • In unserer Checkliste Beantragung einer Pflegestufe ist detailliert aufgeführt, was der Antragssteller bei der Überprüfung durch den MDK beachten sollte.

Pflegeversicherung

  • Die eigenen finanziellen Mittel bzw. die der Angehörigen reichen oft nicht aus, um alle anfallenden Pflegedienstkosten zu decken.
  • Viele Krankenkassen und Versicherungsgesellschaften bieten in solchen Fällen private Pflegezusatzversicherungen an, die das Risiko von privaten Zuzahlungen abfangen bzw. abmildern.
  • Es ist zudem möglich, bei stationärer Unterbringung in einem Pflegeheim einen Antrag beim zuständigen Sozialamt zu stellen

Quelle: http://www.kursana.de/

Pflegedienstkosten rechner: Was kostet Pflege?

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Artikel zul. aktualisiert am 10.08.2015

Pflege-Kosten:

Sie möchten wissen was Pflege kostet?
Dann berechnen Sie die Pflegedienstkosten für ambulante Pflegedienste, Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege, Betreutes Wohnen und stationäre Pflege mit dem Pflegedienstkosten rechner. Der Pflegedienstkosten rechner ermittelt aufgrund von Durchschnittswerten und Fragen zur Finanzierung Beispiels-Pflegedienstkosten der Pflege und zieht direkt die Leistungen der Pflegekasse ab. Bevor Sie mit der Berechnung starten, sollten Sie sich zuerst in unserem Seniorenratgeber über die unterschiedlichen Möglichkeiten bei Pflegebedürftigkeit, über Pflegestufen und die Pflege-Finanzierung informieren.Pflegedienstkosten rechner Durch das erste Pflegeneuausrichungsgesetz wurden die Leistungen der Pflegeversicherung zusätzlich erhöht. Nicht berücksichtigt wird im Pflegedienstkosten rechner die Option einer Pflegezusatzversicherung. Mit dem Pflegedienstkosten rechner können Sie auch direkt eine Suchanfrage für die gesuchte Wohn- oder Betreuungs-Form stellen. Unser qualifizierter Pflegeservice-Team sucht nach freien Einrichtungen und leitet dann direkt Ihre Anfrage an passende Einrichtungen in der gewünschten Region weiter.

Jetzt Pflege-Pflegedienstkosten berechnen von Pflegeheimen, Betreutes Wohnen und Pflegediensten

Finden Sie passende Pflege-Angebote auf Wohnen-im-Alter.de

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  • Kurzzeitpflege-Suche auf Wohnen-im-Alter.de
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Mehr Leistung in den Pflegestufen ab 2015

Am 01. Januar 2015 wurden mit dem Pflegestärkungsgesetz 1 die Leistungen der Pflegekasse als Inflationsausgleich um 4 Prozent erhöht.  Künftig wird die Höhe der Pflegeleistungen alle drei Jahre überprüft und gegebenenfalls an die Preisentwicklung angepasst. Die nächste Erhöhung erfolgt somit frühestens 2018.

Erfahren Sie mehr über die neuen Pflegeleistungen und das Pflegestärkungsgesetz 1

Übersicht der Pflegeleistungen seit dem 01. Januar 2015

Pflegeleistungen bei häuslicher Pflege und Tagespflege ab 2015:

  Pflegegeld   Pflegesach-
leistungen
  Tagespflege   Kombination*   Zusätzliche
Betreuung
Pflegestufe 0
(mit Demenz)
123 231 231 408 208
Pflegestufe 1 244 468 468 824 104
Pflegestufe 1
(mit Demenz)
316 689 689 1.191,5 208
Pflegestufe 2 458 1.114 1.144 1.930 104
Pflegestufe 2
(mit Demenz)
545 1.298 1.298 2219,5 208
Pflegestufe 3 728 1.612 1.612 2.782 104
Pflegestufe 3
(mit Demenz)
728 1.162 1.162 2.782 208
Härtefall 1.995

*Kombinationsleistung 50% Pflegesachleistung + 50% Pflegegeld + Tages/Nacht-Pflege

Erläuterung:
Pflegegeld: Pflegegeld wird im Rahmen der häuslichen Pflege von der Pflegekasse an den Pflegebedürftigen ausgezahlt, damit dieser eine selbst beschaffte Pflegekraft vergüten kann.
Pflegesachleistung: Pflegesachleistung heißt, dass professionelle Pflegekräfte die Grundpflege und die hauswirtschaftliche Versorgung übernehmen.
Tagespflege: Tagespflege ist ein wichtiger Baustein der teilstationären Pflege. Die teilstationäre Pflege ist das richtige Angebot, wenn die Pflege zu Hause nicht gewährleistet werden kann und eine Pflege im Pflegeheim noch nicht nötig ist.
Kombination: Maximaler Anspruch bei der Kombination aus Pflegegeld, Pflegesachleistungen und Tagespflege. Die Kombination aus Pflegegeld und Pflegesachleistung, darf 100% nicht übersteigen. Die Tages- oder Nachtpflege kann zusätzlich in vollem Umfang in Anspruch genommen werden.
Zusätzlicher Betreuungsleistungen: Den Betreuungsvertrag erhalten Versicherte mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz (z. B. Demenz). Es wird je nach Bedarf ein Grundbetrag oder ein erhöhter Betrag gewährt.

Vollstationäre
Pflege
Kurzzeitpflege/
Verhinderungspflege
Zusätzliche
Betreuungsleistung
Pflegestufe 0

(mit Demenz)

0 1.612 208
Pflegestufe 1 1.064 1.612 104
Pflegestufe 1
(mit Demenz)
1.064 1.612 208
Pflegestufe 2 1.330 1.612 104
Pflegestufe 2
(mit Demenz)
1.330 1.612 208
Pflegestufe 3 1.612 1.612 104
Pflegestufe 3
(mit Demenz)
1.612 1.612 208
Härtefall 1.612 208

 Erläuterung:

Vollstationäre Pflege: Durch Leistungen der vollstationären Pflege werden Pflegebedürftige, die z. B. in einem Pflegeheim leben, unterstützt.

Verhinderungspflege: Ist die private Pflegeperson verhindert (Urlaub, Krankheit…), übernimmt die Pflegeversicherung für bis zu 6 Wochen pro Jahr die Pflegedienstkosten einer Ersatzpflege.

Kurzzeitpflege:  Viele Pflegebedürftige sind nur für eine begrenzte Zeit auf stationäre Pflege angewiesen, insbesondere bei der Bewältigung von Krisensituationen oder im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt. Nicht verbrauchte Leistungen in der Verhinderungspflege können für die Kurzzeitpflege eingesetzt werden. Dadurch kann der Leistungsbeitrag der Kurzzeitpflege maximal verdoppelt und auf bis zu 8 Wochen ausgedehnt werden.

Der Pflegedienstkosten rechner ein Angebot von Careapps.de

Den Pflegedienstkosten rechner können wir Ihnen mit Hilfe von Careapps.de zur Verfügung stellen. Der Pflegedienstkosten rechner von Careapps ist ein frei konfigurierbarer und auf die eigene Homepage integrierbarer Online – Pflegedienstkosten rechner für sämtliche in Deutschland üblichen Pflegedienstleistungen und Abrechnungsarten. Der Pflegedienstkosten rechner ermöglicht es Interessenten, eine Pflegedienstkosten berechnung durchzuführen. Hierbei werden jegliche gesetzliche Leistungsansprüche berücksichtigt und erläutert. Mit dem Pflegedienstkosten rechner können Pflege-Anbieter für Transparenz und Information auf Ihrer Webseite sorgen und so neue Interessenten für Ihre Einrichtungen gewinnen.

Quelle:

http://www.wohnen-im-alter.de/

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